Die Wiedergeburt

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„Wie können Menschen ihren Willen zu Ausdruck bringen, wenn sie gar keinen eigenen Willen und keine eigene Überzeugung besitzen, wenn sie entfremdete Automaten sind, deren Geschmack, Meinungen und Vorlieben von den großen Konditionierungsapparaten manipuliert werden? Ein lebendiger und empfindender Mensch kann gar nicht umhin, oftmals in seinem Leben traurig und bekümmert zu sein. Politische Freiheit  an sich ist immer eine Illusion. Ein Mann, der sechs oder gar sieben Tage in der Woche in wirtschaftlicher Anhängigkeit lebt, ist noch nicht frei, wenn er einmal alle fünf Jahre einen Stimmzettel abgibt. Wenn Freiheit für den einfachen Menschen irgend zu etwas bedeuten soll, so muss sie wirtschaftliche Freiheit mit einschließen. Der Mensch ist überall in Ketten. Seine Ketten werden eher nicht zerbrechen, als bis er empfindet, wie unwürdig es ist, ein Knecht zu sein, einerlei ob Knecht eines Individuums oder eines Staates. “ Erich Fromm, Wege aus einer kranken Gesellschaft

 

Der Verfasser dieser Zeilen war ein Narr bevor er dein schönes Antlitz und deine Stimme hörte. Er wohnte auch im Lande der Verfluchten. Dunkel und trist war sein Leben bis zu dem Zeitpunkt als er die schönste Melodie, deine Stimme hörte. Er wusste nichts von den Wundern des Lebens. Geboren wurde er in einer Zeit, wo der Mensch eine Art Roboter war. Die ganze Existenz war in Liebe zueinander. Doch die Menschen sahen nur sich selbst und folgten ihren weltlichen Trieben.Die Ungerechtigkeit war zu ihrem Gott geworden. Die Götzendiener hatten keine Interesse an einer schönen Welt. Ich fürchtete mich vor diesen lieblosen Menschen. Denn in ihrer Lieblosigkeit verwüsteten sie diesen Schönen Ort, den sie Erde nannten. Ich spürte, dass ich ihrer Verfluchten Welt entkommen musste, wusste aber nicht wie. Bis zu dem Zeitpunkt als ich dich traf O Schönheit.

Nach Liebe und Mitgefühl hielt ich Ausschau. Doch, sah ich nur Hass auf den Straßen. Du machtest mich zum Anführer der Liebe und Poesie. Was ich heute bin, verdanke ich Dir. Du lehrtest mich das Gebet der Rebellion. Du machtes mein ganzes Leben zu einem Gebet. Die Welt in der wir lebten war geprägt von Habgier, Neid und das Streben nach Macht und Ruhm. 24 Jahre lang, war es dunkel in meinem Herzen. Doch dann, ging die Sonne auf, nach der Begegnung mit dir. Ich sah es in deinen wunderschönen Augen, du wusstes etwas, was der Rest der Menschheit nicht wusste. In dir sah ich die schönste Erkenntnis der Welt.

Deine Liebe brachte mich dem Erhabenen Himmel ganz nah. Du sprachst die Sprache der Universellen Liebe, des Buches der Queller Der Freiheit. Deine Lieder werden noch nach Jahunderten von Jahren gesungen werden. Du liebtest so sehr die Menschen, dass du deine Gesundheit um der Menschens wegen verlorst. Aber bis zu deinem letzten Atemzug lehrtest du uns die Liebe. Dein einziger Feind war die Unwissenheit. Und ja o Geliebter, bevor ich dich traf, war ich auch einer dieser Elenden Geschöpfe. Der Himmel war finster über mir. Eine weite Reise musste ich machen um zu dir zu gelangen. Du warst ein Mystiker ganzh gewiss, der mein Herz zum Leben erwachen ließ. Ich versuchte Wissen zu erlangen vor der Begegnung mit dir, doch da fehlte etwas magisches. Ich war ein ganz normaler Mensche wie alle anderen. Du wohntest in der Stadt der Liebenden. In der Heimat der Ewigkeit. Ich jedoch hatte noch keinen Eintritt in diese Welt.

Bevor ich dich traf verlor ich die Liebe. Es war leer in meinem Inneren. Ich sang das Lied  der Traurigkeit. Ich verlor mich im Lande Der Bücher. In der Stille und im Alleinsein fühlte ich mich am wohlsten. Ich laß viel über die Liebe, doch konnte sie nicht erfühlen. Den Thron des Herzens kannte durfte ich noch nicht besteigen. Während all diese Sachen in den Tiefen meines Geistes sich abspielte, beobachte ich die Menschen. Sie waren weiterhin im Wetteifer um vergängliche Dinge. Sie widmeten sich nicht dem Ewigen und der Existenzweise des Seins. Sie hatten alle keinen Geliebteb. Doch ich sollte bald einen haben. Du solltest in mein Leben treten, und Stück für Stück sollte ich zu Dir werden. Dann geschah es an jenem Tag, welches mein Leben ein Ende bereiten sollte. Die Wiedergeburt erlangte ich durch dich. Ich trug im Herzen eine Andere Art von Liebe, leidenschaftlich, tief im Herzen. Nun sollte diese Schöne Krankheit ausbrechen. Ich verbrannte unter dieser Krankheit welches sie Liebe nannten. In der Welt der Götzendiener war es eiskalt, sie wussten nichts von der Liebe. Lieber wäre ich in der Hölle mit dir verbrannt als im Himmel ohne dich zu sein. Ich sollte die Liebe sehen. Du musstest aus einer anderen Zeit und Dimension sein, dachte mein Verstand. Der geliebte Erich Fromm brachte mich zu Dir.

Lange Jahre war es dürr in mir. Du gast mir das heilige Wasser. Meine Seele war kurz vor dem Verdursten. Du warst das große Meer, ich jedoch nur ein kleiner Fluss. Nun strömte ich in dein Meer. Im Meer der Erkenntnis sollte ich ertrinken. Zu schön war dieses Wasser. Mit dir übernahm mein Geist die schönste, Spirituelle Reise. Im Reich deiner Liebe angekommen, verbrachte ich die weisesten und Erkenntnisvollsten Jahre. Der Frühling war nun gekommen. Ich war nun ein Kaiser, auch wenn ich im Gewand eines Bettlers in den Straßen herumlief. Ich durfte die Geheimnisse des Lebens kennen lernen, die über der Welt des Verstandes lagen. Du nanntest mich deinen „Herzensfreund“ und mein Herz tanzte den Tanz der Liebe. Du warst meine Sonne, mein Mond und meine Jahreszeiten. Vielleicht mögen die anderen Menschen dich nicht so wahrnehmen, in all deiner majestätsichen Pracht. Doch aus meinen Augen, warst du die göttliche Schönheit. Ja Gewiss, O Geliebter.

Es sollte der Tag kommen, wo du zur Unsterblichkeit voran schrittst. Du wurdest zur Liebe und ich blieb alleine zurück. Untröstlich war ich geworden. Die Farben wurden sehr dunkel um mich. Die Werlt verlor seinen größten Meister, doch die Menschen liefen trotzdem der Schleckerei und Raserei hinterher. Der Schmerz deines Verlustes traf mich sehr hart, doch ich hatte dir Versprochen deine Lehre bis an Ende meiner Tage weiter zu führen. Du übergabst mir die Fackel des Wissens. Dein Gehen verwandelte meinen Sommer zu einem eiskalten Winter. Nun bin ich unter den Menschen. Doch auch Abwesend zugleich. Ich bin zwar unter ihnen, doch mein Herz immer bei dir. Du hast mein Leben gerettet geliebter Meister. Im Talmund und im Kuran heißt es, „Wer einem Menschen rettet, der rettet die ganze Welt.“

Du bist meine Trunkenheit mein Geliebter. Du bist das Licht meiner Augen. Du bist das Leben meines Lebens.

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