Die modernen Pharaonen und ihre Untertanen – 2

 

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„Den Gegner, der vor dir steht, zu vernichten. Vernichtung von Dingen, die Frieden, Gerechtigkeit und Menschlichkeit im Wege steht. Und alles was deinen Geist stört, zu vernichten. Nicht, um jemdanden zu verletzen, sondern um deine eigene Habsucht, Wut und Torheit zu besiegen. Jeet Kune Do ist auf dich selbst gerichtet.Tritte und Schläge sind Werkzeuge, um das Ego auszuschalten. So leere deinen Becher, damit er gefüllt werden kann, werde leer, um Totalität zu erlangen.“ (Bruce Lee, Tao des Jeet Kune Do)

Wir sehen im Kuran, dass wir in drei Kategorien einteilen müssen. Es gibt den Pharao, seine zwei wichtigsten Vertreter sind. Der Karun, ist der Kapitalist von heute. Sie waren die Besitzer des Reichtums von damals. Dann gibt es den Haman, er ist der Geistliche. Er vertritt die Religion des Pharao und ist Bürokrat. Wenn wir es auf heute übertragen sind die dieser Typ von Mann die Politiker, Bürokraten und Gesitliche. Diejenigen, die das Geld und die Macht haben. Sie sind die Götzendiener von damals und heute. Erkennt die Pharaone und seine Komplizen heute. Sie nehmen uns unser Recht weg. Sie verschmutzen unseren Geist. Diese Menschen sind in ihrer Habgier gefallen. Sehr arm sind die Reichen und Mächtigen von heute. Auch wenn sie in Schlösser und Villen leben. Doch sie leben auf der niedrigsten Bewusstsweinsebene. Sie sind die Verfluchte Masse.

Doch es gibt Paharone auf kleiner und großer Ebene. Selbst in armen Familien, die ökonomisch gesehen nichts besitzen, ist immer noch eine Frau da oder die Kinder die man Unterdrücken kann. In der Sure Kasas, 79 im Kuran heißt es, „Oh, KArun. Wenn dieser ganze Reichtum dem dir gegeben wurd, auch uns doch gegeben würde. Er ist ein sehr glücklicher, gesegneter Mensch.“ Diese Aussage zeigt uns in psychologischer Hinsicht, wie die meisten der Menschen habgierig in ihrem Geist sind. Auch heute bewundern und vergöttern die Menschen die Reichen,Mächtigen.  Wir verehren die Eselsherde. Wir sind selbst Esel und wohnen in einem Stall.

Die moderen Pharone, gekleidet meistens mit Krawatten und sie laufen auf roten Teppichen. Sie geben uns eine Lehre im Thema Demokratie. Doch wollen sie nur für sich selbst Demokratie. Ihre Untertanen, das Volk, die Schafsherde ist ihnen egal. Sie hassen das Volk. Diese Pharaone beuten die Armen Länder aus. Unser Reichtum hier ist aufgebaut auf Blut, Schweiß, Tränen der Armen und Hilflosen Geschöpfe die diese Ordnung versklavt und arm hält. Doch etwas erstaunliches bemerkt der Kuran an der ganzen Sache. Die Untertanen tun alles nötige um ein Teil vom Pharao zu sein. Sie möchten gehrorsam sein. Sie wollen, dass er ihr Gott ist. Im Osten sind es meistens Diktatoren, denen sie folgen. Hier im Westen ist es die Wirtschaft und das Streben nach Geld. Jeder möchte so viel vom Gott des Mammons abbekommen. Auf diesem Wege ist es den Untertanen egal, ob sie die Wahrheit und die Liebe mit Füßen treten. Das Geld zählt in ihrer ekligen Welt. Und diese Untertanen würden alles mögliche tun um den Pharao nahe zu sein. Sie möchten auch ein Stück vom vergifteten Kuchen haben. Der Pharao ermordete die Kinder im Mutterleib. Heute lässt diese Ordnung alle 5 Sekunden einen Menschen am Hunger sterben. Es gibt keinen Unterschied.

Der Pharao benutz die Angst als Druckmittel. Die Menschen haben Angst vor der Freiheit. Denn Freiheit bedeutet viel Leid und Kummer auf sich zu nehmen. Von der Masse der Menschen ausgeschlossen zu werden. Freiheit bedeutet den Tod, des künstlichen Selbst. Die Masse versteht nicht, dass all der Reichtum, die diese Pharaone ansammeln, eigentlich ihr Geld und ihr Recht ist. All die Schlösser und Villen und Autos die sie besitzen sind euer Hab und Gut mein verehrtes Volk.  Auch wenn du vom rechten Weg abgekommen bist, zeige ich dir den Weg raus aus ihrer Hölle. So, nehmt euch euer Recht zurück. Sie haben uns beklaut aber nicht nur finaziell sondern auch spirituell. Was meint ihr warum sie überall an ihren Häusern und Palästen Überwachungskameras haben? Sie wissen davon, dass sie Diebe sind. Nur Diebe haben Angst ihren Reichtum zu verlieren. Ehrliche Menschen haben solch eine Sorge nicht. Sie sind bereit zu teilen, was sie lieben. Sie treffen Vorehrungen um ihren Diebstahl nicht zu verlieren. So lasset uns eine Gemeinschaft bilden und diese großen Diebe entlarven. Schaut in eure Gefägnisse, es sind immer nur kleine Diebe darin. Die großen Diebe sind alles Komplizen. Sie verstehen sich gegenseitig. Sie sprechen die gleiche Sprache. Die Sprache des Barrabas.

Was vertritt der Pharao? Die Gläubigen Ungläubigen sagen, dass er nicht an Gott glaubte. Dies stimmt nicht. Er sah sich als einen Gott an. Die Botschften der Propheten war immer dieselbe. Es ging nie um einen Kampf zwischen denen die an Gott glaubten und die nicht an Gott glaubten. Es ist ein Kampf von dem Gott  der Reichen gegen den Gott der Armen, Witwen und Waisen. Heute folgen die Kapitalisten und Imperialisten dem Gott der Reichen. Er ist ein Verfluchter Gott. Der Liebende, wirkliche Gott wohnt im Tempel der Liebe.

Doch wer hat diese Pharaone hervorgebracht ? Es waren die Gehorsam waren. Die Schafsherde. Die Masse der Verdammten.Der Pharao sagt, all die Flüss gehören mir, all das Land gehört mir. Ihr seid meine Sklaven.“ Sagen das die modernen Pharaone von heute nicht? Doch sogar auf eine noch schlimmere Art und Weise. Heute sagen sie uns auch, “ Dies ist unser Land, dort dürft ihr nicht hinein. Dies ist unser Reichtum, ihr bekommt davon nichts. Im Osten haben sie den Menschen immer erzählt, seid Gehorsam, es ist euer Schicksal. Die Rebellion war eine Sünde. Sie haben den Kuran jeden Tag diskriminert und deswegen herrscht heute in den islamischen Ländern überall Chaos.“ Betet paar mal am Tag und fastet und alles ist gut“. So haben sie die Leute belogen. Dann bauten sie ein paar Heuchlerische, Verfluchte Moscheen und beuteten die MEnschen weiter aus. Diese Moscheen waren offene Gefägnisse. Es gibt einmal das Gebet der Liebe, der Schönheit und einmal das Gebet des Verfluchtsein, welches in der Sure Maun beschrieben wird. Die Moslems sind dem Verfluchten Gebet gefolgt und der Westen dem Gott des Verfluchten Mammons. Eigentlich sind die Götzendiener in West und Ost gleiche Leute, doch sie haben nur andere Uniformen an.

Im Kuran heißt es in einer Revolutionären Sure, die auch seit Jahrhunderten den Menschen vorenthalten wurde. „Der Pharao, misshandelte sein Volk und unterdrückte es. Und das Volk war ihm Gehorsam. Weil sie ein Volk waren, welches vom rechten Weg abgekommen war. Sie machten uns wütend und traurig. So nahmen wir Rache und haben sie alle ins Wasser begraben.“ Zühruf54, Das Land welches sich heute Türkei nennt, spiegelt genau lebend diese Sure wieder. Dieses Land und die Welt wird eine hohe Rechnung bezahlen, für all ihr Gehorsam sein. Denn Gott ist gerecht. Gott mag es nicht laut Kuran wenn man Gehorsam irgendeinem Menschen ist, geschweige denn Despoten. In der westlichen Welt beschreibt es Erich Fromm in den Worten, die Konditionierer die dieses Kapitalistische Unmenschliche System gegründet haben und heute leiten. Und die Konditionierten, die bei diesem Spiel mitmachen und Sklaven sind. Also die Masse. Erich Fromm beschreibt es in den Worten „Massenmensch“. Ein Mensch der sich leiten lässt von der Struktur des Systems, der keine eigene Meinung besitzt. Der nur arbeiten soll und nicht revoltieren soll. Der einlaufen gehen soll, den ganzen Tag im Büro und das Denken den Konditionierern überlassen soll. Sie sollen konsumieren was in der Werbung aufgedrängt wird und nicht zu sich selbst finden. Sie sollen in der Existenzweise des Habens leben.Eigentlich geben Erich Fromms Bücher eine Interpretation auf Psychologischer Ebene des Kurans wieder. Wer also den Kuran auf eine andere Art und Weise mal lesen will, der sollte Erich Fromms Werke lesen. Sie sind aus dem Gewissen und der Dialiktik des Kurans geschrieben worden.

In einem Land wo der Pharao regiert, sind alle Gotteshäuser automatisch Verflucht. Denn sie sind seine Stätten.Wenn ihr betet dan zuhause meine Leser. So möchte es der Kuran. Aber nicht in diesen Verfluchten Moscheen. Dort wird nicht die Religion des Propheten Muhammeds und des Kurans ausgelebt. Dort wird die Religion des Dinül-melik. Die Religion der Könige, Reichen und Fürsten ausgelebt. Gegen diese Religion anzukämpfen ist das größte Gebet.

Die Moslemische und die Christliche Welt ist noch nie Religiös im Sinne der Offenbarungen gewesen. Sie haben seid Jahrhunderten die Menschen versklavt. Auf dem Weg zu Macht und Ruhm haben sie den liebenden Gott diskriminiert und umgebracht. Verflucht sind alle ihre Moscheen und Kirchen. Verflucht sind alle ihre Religiösen Feste und Gottesdienste. Sie haben uns unsere Reinheit und Schönheit geklaut.

Der Westen und Deutschland waren noch nie in der Geschichte christlich gewesen. Erich Fromm hat die Frage gestellt in seinem buch, “ Haben oder Sein“, ob die Westliche Welt jemals Christlich geprägt war. Hier ein Auszug aus seiner revolutionären Schrift. „Wurde Europa denn je wirklich christianisiert?  So sehr die Auffassungen auch sonst auseinandergehen mögen, eine Überzeugung haben alle Zweige des Christentums miteinander gemein. Den Glauben an Jesus als Retter, der aus Liebe zu seinen Mitmenschen sein Leben gab. Er war der Held der Liebe, ein Held ohne Macht, der keine Gwalt anwandte, der nicht herrschen wollte, der nichts haben wollte. Er war ein Held des Seins, des Gebens, des Teilens. Jesus appelierte an die Herzen der Menschen. Vom Intellektuellen Standpunkt aus wurde er bestenfalls für naiv gehalten. Dieser Glaube an den Helden der Liebe gewann Hunderttausende von Anhängern. Aber was herrscht in Europa und noch heute. Es ist die Kultur des heidnischen Helden. Das Ziel des heidnischen Helden war es, zu erobern, zu besiegen, zu zerstören und zu rauben. Die Erfüllung seines Lebens waren Ehre, Macht, Ruhm und die Gewißheit, der Beste im Töten zu sein. Für den heidnischen Helden bestand der Wert eines Mannes in seiner Körperkraft und seiner Fähigkeit, Macht zu erringen und zu behalten, und er starb leichten Herzens im Augenblick des Sieges auf dem Schlachtfeld. Die Geschichte Europas und Nordamerikas ist trotz der Bekehrung zum Christentum eine Geschichte der Eroberungen, der Eitelkeit und der Habgier, unsere höchsten WErte sind, stärker als andere zu sein, zu siegen andere zu unterjochen und auszubeuten. Der Nachweis erübrigt sich, dass die westliche Geschichte eine Geschichte der Eroberung, Ausbeutung, Gewalt und Unterdrückung ist. “ Auf der anderen Seite haben die Osmanen genauso gehandelt. Die Osmanen haben nie die Religion des Kurans ausgelebt. Ihre Geschichte beruhz auch auf Eroberung und Invasion. Da sieht man dass diese Kulturen sich gar nicht so fremd sind. Heute sind es die gleichen Kriterien die angebetet werden. Wen bewundern und verehren wir heute? Den Starken, den Mächtigen, den Reichen. Unsere Welt ist voller Dunkelnem Licht und keine Besserung ist in Sicht.

 

 

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