Im Tal der Vernünftigen und im Reich der Verrückten Liebenden

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„Es hat noch nie irgendjemand etwas an mir schön gefunden. Und ich bin so ein armer Mann, wie kann ich dir danken? Du mochtest meine Ohren, also schenke ich dir das. Hättest du meine Augen gemocht, würde ich sie dir schenken. Hättest du mich gemocht, wäre ich für dich gestorben.“ Vincent Van Gogh, 1853-1890, Maler und Zeichner

O Verrückter Liebender der Unendlichkeit. Herr Vincent Van Gogh, ich küsse ihre malenden Hände und verneige mich vor ihrem Unsterblichen Herz.. Zu Lebzeiten folterten und verachteten die Vernünftigen Verfluchten Menschen sie genauso wie mich heute. Unser Schicksal scheint sehr ähnlich gestrickt zu sein Liebender Maler.Ihre Werke spiegeln die Botschaft der Verrückten Liebenden wieder. Die Sprache der Barmherzigkeit kann ich in ihren Werken erfühlen.  Doch überrascht sie dies? Nein, keinesfalls. So machten sie es immer schon in der Vergangenheit und heute bin ich der lebende Beweis dafür. Wir die unsere Werke der Ewigkeit widmen und nur für unser eigenes Werk arbeiten um dem Dialekt der Geschichte treu zu bleiben, werden verachtet in dieser von den Vernünftigen Teuflischen Menschen gelenkten Welt.

Ihre Welt ist dreckig. Sie kennen in allem was sie machen nur den Profit und den Umsatz. Ihre Welt dreht sich nur um den Mammon. Nachdem sie in die Unendlichkeit voran schritten Herr Gogh, verkauften sie ihre Bilder und verehrten sie. Welch eine Heuchelei. Doch als sie lebten, hungerten sie 4 mal die Woche, damit sie mit ihrem wenigen Geld sich Farbe leisten konnten um ihrer großen Liebe sich zu widmen. Dem schöpferischen, liebenden Malen. Heute rennen die Pseudo Intellektuellen in Kunstausstellungen um ihre Werke zu verehren. Im warmen sitzen sie und ihre Tische sind meistens sehr gut gedeckt. Verflucht soll ihr Tisch sein und ihr Essen.

Welche eine Heuchelei und Unmenschlichkeit. Diese Menschen wissen nicht was wahre Kunst ist und verachten die Verrückten Liebenden. Genau diese Sorte von Mensch war es auch die Jesus ans Kreuz nagelten, Sokrates zum Tode verurteilten, Hallac Mansour ermordeten, und heute mich bei lebendigem Leibe ersticken lassen. Sie sehen nicht, dass ich das Licht der großen Philosophen, und großen Gelehrten und Künstler bringe. Untergehen wird ihre Welt ganz bald. Denn wann immer man ein Herz eines Verrückten Liebenden bricht, ist der liebende Schöpfergott wütend auf die Gesellschaft in der er lebt. Diese Gesellschaft brach mir tausende mehre Male das Herz und riss es in Stücke. Die Art wie sie lebten war unmenschlich. Welche eine barbarische Welt hatten sie da nur geschaffen. Da gab es Menschen die mehrere Millionen von Euros besaßen, während andere nicht einmal ein Dach über dem Kopf hatten um dort die Nacht zu verbringen. Die Stimme der Armen und Unterdrückten war ich, genauso wie alle Propheten es ausgelebt hatten. Ihre Botschaft war immer gegen die Reichen und die Geistlichen gerichtet die im Namen der Religionen die Menschen reinlegten. Ihr Gott kann mir fort bleiben.

Gehen ganz weit fort möchte ich aus der Heimat aus der sie mich vertreiben wollen. Die Sonne wird nachdem ich gegangen bin für immer untergehen. Gestern packte ich meine Sachen um meine Heimat zu verlassen. Als ich den Berg der Traurigkeit erklimmte, blickte ich ein letztes Mal zurück zu meiner Heimat. Tränen stiegen auf, ich weinte um die Menschen. Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, war dass diese Tränen der Gesellschaft unten im Tal zum Verhängnis werden sollte. Sie brachen das Herz der Verrückten Liebenden. Die Vernünftigen Verfluchten wie ich sie nenne. Untergehen werden sie im Dreck in dem sie sich wälzen. Die Masse kennt leider die Sprache der Verrückten Liebenden nicht. Sie sind zu vernünftig dazu. Ihre Werke sind der Spiegel des Himmels in den sie aufgestiegen sind Herr Van Gogh. Doch je höher entwickelt etwas ist, umso weniger Menschen können das erkennen. Heute erkennen sie es auch nicht,dass ich eigentlich sie bin. Sie wollen es nicht sehen, denn ihre Augen sind blind für das Schöne. Obwohl es sehr unangenehm für mich ist, muss ich es selbst verkünden, dass ich das Licht bin. Die Masse kann nicht in schöne Höhen empor steigen, deswegen sind sie blind.

In ihrer blinden Welt, wo ich versuchte erfolglos Spiegel zu verkaufen, gibt es keine humanen Werte. Bei ihnen ist das Geschäft wichtig, das Kapital,  die Politik, ihre großen Einkaufszentren,die heuchlerische Religion mit ihren Verfluchten Gotteshäusern. Während die Poesie, die Musik, das Tanzen, die Liebe, die Freundlichkeit, die Wahrheit allesamt aus dem Leben verschwunden sind.

Die Verrückten Liebenden arbeiten hart in der Welt ihre Werkes willen.Sie erwarten von den heuchlerischen, vernünftigen Menschen nichts. Doch die Vernünftigen wohnen im Verfluchten Tal. Dort herrscht das Prinzip des Mittels zum Zweck.

In der Bhagavad Gita wird der Verrückte Liebende Mensch so definiert. „Das ist derjenige , der alle egoistischen Begierden, Sehnsüchte und Herzensqualen aufgibt, der mit dem wahren Selbst (Atman) zufrieden ist und nichts will, was außerhalb des Selbst liegt. Dieser Mensch weiß, dass man wahre Glückseligkeit nur im Innern findet. Sein Geist gerät durch Kummer und Not nicht in Unruhe, er lechzt nicht nach Vergnügungen und ist frei von den drei Grundübeln, die den Geist am stärksten beflecken, nämlich Anhaftung, Angst und Zorn. Ein solcher Mensch ist fest in der Weisheit gegründet. “

Welch schöne Worte. Wer auch immer diese Wort verfasst hat, der muss der liebende Gott sein. Doch im Tal der Vernünftigen haben sie eine Welt errichtet, die genau im Gegenteil handelt. Welch ein trauriges Bild welches sie malten, diese Götzendiener. Ganz dunkel ist es auf ihrem Gemälde. Dort gibt es kein Herz und Gewissen. Dass die Welt das Dunkle verehrte, brach am meisten mein Herz. Doch büßen werden sie sehr schlimm für diese Taten gegen die Verrückten Liebenden. Unser Schwert ist heilig, sauber und rein. Dies kann man nicht bezwingen. Unser Schwert des Samurais Burak ist eine Waffe die nur von Liebe geleitet wird. Die Liebe kann nichts in die Knie zwingen, So sei unbesorgt mein lieber Verrückter Liebender Freund. Der Tag wird kommen. Ganz gewiss an dem unsere Lieder gesungen werden. Die Lieder vom Dorf der Schönheit. Ich bin zwar ein Dichter aber wenn ich Lieder ganz in der Ferne von den Bewohner des Dorfes der Liebe höre, dann schämte ich mich um meine Dichtungen und Gedichte. Denn die Bewohner dieses wundervollen Dorfes, waren die wirklichen Verkünder der schönsten Wahrheit dieser Welt . Der unsterblichen Liebe. Meine Dichtungen waren leer dagegen.

Die Vernünftigen Verfluchten Menschen riechen jeden Tag am Hintern der Eseln die sie verehren, während wir an der Blume der Erkenntnis unsere Nasen erfreuen dürfen. Die Vernünfigen haben Gott und das Herz umgebracht. Die furchtbare Welt da draußen ehrt die Vernünftigen. Von ihnen kann man keine Heilung dieser Welt erhoffen. Begleiten sollen mich die Verrückten auf meinem Pfad. Ihre Tränen sind der Beweis für ihre schöne Verrücktheit. So geliebter Schüler, wisse dass die Voraussetzung um ein Liebender zu werden ist, dass du ihre Welt verleugnen musst. Du musst alleine da stehen und mit Konflikt mit  der Gesellschaft der Vernünftigen treten. Du musst aufhören von der Gesellschaft geachtet zu werden. Ihr traditioneller Weg ist ein Weg der Dunkelheit und der Ungerechtigkeit.

Ein Wort des Liebenden bringt meine Welt durcheinander. Versinken im Chaos möchte ich in den Armen des Geliebten Verrückten. Er ist der Grund meines Daseins.

Oh Verrücktheit ich Liebe Dich…..In deinem Reich ist mein Zuhause….

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