In der Heimat der liebenden Bücher

Augen müssen weinen und Tränen produzieren, und es ist wunderschön, aus vollem Herzen weinen und schluchzen zu können.Vergiss nicht: Wenn du nicht aus vollem Herzen weinen und schluchzen kannst, dann kannst du auch nicht lachen, denn das ist der andere Pol. Menschen, die zu lachen vermögen, sind auch in der Lage zu weinen. Habe niemals Angst vor Tränen. Die sogenannte Zivilisation hat dir Angst davor eingeflößt. Sie hat dich dazu gebracht, dich dafür schlecht zu fühlen. Wenn Tränen kommen, schämst du dich. Mit Hilfe der Tränen wirst du wissen, wie man sieht. Augen, die mit Tränen gefüllt sind, können die Wahrheit erkennen. Augen, die mit Tränen gefüllt sind, können das Schöne im Leben und seinen Segen erkennen.““ (Osho, The Diamond Sutra)

 

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Der Mensch ist entfremdet wie es  Karl Marx nennt. Er weis nicht wer er ist und wohin er gehen möchte. In der Erich Fromm Dialektik heißt dieses Phänomen der Götzendienst. Weit reiste ich umher in Millionen von Leben. Doch in der Heimat der Bücher des großen Meisters Erich Fromm fand ich den Segen. Als Kind sieht man die Welt aus anderen Augen. Rein und Schön. Doch nach all den Umwegen welches mich zum Tempel der Liebe führte muss ich doch gestehen, dass dieses Volk welches ich unterwegs traf Verkümmern muss und soll. Nichts wünsche ich mir mehr, diesen wunderschönen Tag zu sehen, an dem ihre Zivilisation und angebliche moderne Welt elendig zugrunde geht. Es sind viel Propheten, Gelehrten, Dichter und Mystiker auf die Welt gekommen um die Menschen zu warnen. Sie wollten die vollkommene Erlösung der Menschheit herbei führen. Ein Leben in Harmonie und Liebe war ihr Ziel. Die innerlich Essenz sollte die äußere Welt schöner machen lassen.

Doch, Der Mensch war taub, er wollte nicht zur Vollkommenheit gelangen. In 3000 Jahren gab es 5000 Kriege. Lernte denn der Mensch nie hinzu von all seinem Blutvergießen? Doch zu keiner Zeit wie der heutige Tag waren die Menschen blinder und grausamer.  Die Menschheit liest nicht mehr die richtigen Bücher. Sie weis nicht was wahre Schönheit ist. Kalt ist ihre Welt und ich möchte darin nicht mehr reden und sein. Dummheit folgt bei ihnen einer anderen Dummheit. Nichts schöpferisches kann ich in ihrer dunklen, eisigen Welt entdecken. In ihren Hochzeiten kann ich keine tiefe Liebe erblicken. Zurückweisen musste ich die Liebe, denn sonst hätten sie mich auf meinem Weg zum Tempel umbringen können. In ihrem Familienleben herrscht Chaos und Krieg. Oh nein gnädigster, ich sage euch. Wenn die Menschen denken, dass in ihrer dunklen Welt Liebe existiert, dann mag ich mich lieber selbst verachten und hassen. Sklaven zu sein ist ihre Berufung in ihrer lieblosen Welt und doch halten sie sich für frei. Wie dumm kann ein Volk bloß denn noch sein?

Glücklich bei ihnen zu sein bedeutet  den Tod zu lieben. Der Nekrophilie widmen sie sich. Dem Toten, dem Unlebendigen. Alles was lebendig und schön ist hat keinen Wert dort. Wo auch immer die Bürger dieses elendigen Volkes die Liebe sehen, werden sie wütend und wollen die Liebe schnellst möglich beseitigen. Früher taten sie es mit dem Schwert und Gewehren. Heute lassen sie unseren unsterblichen Geist ersticken bei lebendigem Leibe. Die Ausdrucksform der Gewalt hat sich geändert, jedoch blieb die Liebe zum Hass bestehen. Sie vergifteten unsere Nahrung, die Flüsse, die Meere und Wälder. Die Luft ist voller Schmutz und das Wasser ist verseucht. Die Hölle auf Erden haben wir heute hier. Wozu noch auf die Hölle im Jenseits warten ? Die Welt kann nicht mehr gerettet werden. Dafür sind zu viele Götzendiener unter uns. Die Masse ist zu sehr verdammt. Die im Geiste bösen Geschöpfe wissen davon. Sie verschweigen uns die Wahrheiten über unsere Lage. Die Politiker welches die verfluchte Spezies ist, möchte uns eine heile Welt zeigen. Doch durchschaute ich ihr böses Spiel von Anfang an.

Selbst sind wir die Schuldigen an unsere Lage. Zu lange schauten wir zu und tun dies heute noch. Ich wünsche mir den Tod der Menschheit. Denn nur so, kann etwas neues, schönes hervorkommen. Ein Ende ist auch immer ein neuer Anfang. Die Katastrophe wünsche ich der Welt, damit die Liebe in seiner schönsten Pracht neu geboren werden kann. Die Frist ist abgelaufen für uns alle. Gott ist nicht böse, nein ganz und gar nicht. Er ist nur sehr Gerecht! Alles was wir erschaffen haben, ist das Werk unserer eigenen Hände. Uns wurde eine wunderschöne Welt geschenkt, schöner hätte sie nicht gemalt werden können. Doch wir waren undankbar und blind. Die Mutter Erde haben wir getötet. Sie die uns jeden Tag versuchte mit ihrer mütterlichen Liebe zu wärmen, beschützen und zu versorgen. Wir begingen Selbstmord in dem wir die Mutter Natur quälten. Eines habe ich genau gesehen in dieser Welt. Alles gute wurde von den Menschen schlecht behandelt und diskriminiert. Das Licht der schönen Menschen ist immer gefährlich für die böse Masse der Menschen. Nicht verleiht ihnen mehr unruhige Nächte, wie die schönen, liebenden Werke der Schöpfergeister.

Sorglos waren die Menschen für die Notleidenden Geschöpfe die um Schutz und Nahrung baten. Eure Welt die auf dem Prinzip des heidnischen Heldentums aufgebaut ist, werde ich anklagen wenn der Tag der Abrechnung gekommen ist. Die Anklagepunkte werden dann sein, dass mein Herz Krebs bekam in ihrer  Welt. Voller bösartiger Tumore war meine Seele. Sie beschmutzen mein reines Wesen. So ähnlich erging es vielen Menschen in dieser Welt. Viele von ihnen traf ich unterwegs auf dem Weg zum Tempel der Liebe. Heute stehen diese Menschen unter meinem Schutz. Ihre Augen sind nun voller Strahlen und ihr Herz trägt keine Sorge mehr im Lande des schönsten Tempels. Dem reinen Herzen. Hier sind die Menschen sicher, auch wenn die Katastrophe bald losgehen wird. Ihnen wird nichts geschehen im Lande der Liebe.

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