Im Tal der Liebe gibt es noch Richter

„Wie soll ich in einer Welt leben, die voller Gewalt, Gewinnsucht, Gier, Neid, Rohheit ist? Werde ich nicht vernichtet werden? Das ist die unvermeidliche Frage, die ständig gestellt wird. Wenn sie eine solche Frage aufwerfen, scheint es mir, dass sie nicht friedfertig leben. Wenn sie friedfertig leben, werden sie überhaupt kein Problem haben. Sie mögen eingesperrt werden, weil sie sich weigern, in die Armee einzutreten, oder sie mögen erschossen werden, weil sie nicht kämpfen wollen, sei es darum. Selbst wenn sie erschossen werden, sollte es für sie kein Problem sein. (Jiddu Krishnamurti, Aus dem Buch „Einbruch in die Freiheit“

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Sehr geehrte Liebe, ja ich liege dir zu Füßen. Richte mich, urteile über mich. Nur du darfst mir sagen was ich zu tun haben soll. Und niemand anders. Du bist der schönste Richter auf Erden. Wesen die deine Güte und Größe nicht sehen, haben eine Welt aufgebaut, die auf den Prinzipien des Hasses aufgebaut ist. All die Fürsten und Könige der Welt haben die Liebe umgebracht. Der Mensch ist in ihrer Welt schon vor langer Zeit verstorben.
Die Richter in ihrer Welt wollen mich verdammen zum Tode. Sie müssen die Art Rasse sein die der große Friedrich Nietzsche als „Pöbel“ nennt. Sie handeln nach Gesetzen die aufgebaut sind auf Unterdrückung, Ausbeutung und Mord an den Geist des Menschen. Nein, sage ich. Die Richter ihrer Welt verleugne und akzeptiert mein unendlicher Geist nicht. Diese Pöbel werden von dem Machthabern der Welt gefüttert mit Geld und Wohlstand. Doch in ihrer Seele gibt es keine Feingefühl für die Gerechtigkeit. Verkauft haben sie ihren Geist an den Teufel. Bestechlich sind sie und arbeiten für die Reichen und Mächtigen.
Ihre Gesetze erlauben es Menschen zu töten. Sie stellen Waffen her mit denen sie Kriege anzetteln. Unsere Nahrung verschmutzen sie, unsere Kinder vergiften sie an ihren Schulen und Universitäten. Sie bekommen beibgebracht wie sich ein Pöbel zu verhalten hat. Welch eine Welt ist dies bloß sehr geehrte Liebe? Nicht verrückt zu werden ist nicht einfach nach all diesen traurigen Geschichten die man jeden Tag sieht. Das schlimme dabei, ist dass sie alles im Namen des Guten machen. Sie posaunen, dass sie diese Gesetze für das Wohl der Menschen machen, und doch haben sie nur das Wohl ihres eigenen Magens und Wohlstandes im Sinn. Mein Schwert und meine Zeilen sind das Gegengift damit ihre Gerichte zugrunde gehen. Die Menschheit muss wege finden, um diese Pöbel loszuwerden. Meine Werke geben ihnen einen Weg, wie sie es schaffen werden.
In einer schönen Welt gibt es keine Polizei, keine Staaten, keine Gesetze, keine Grenzen, Hierarchien und Autoritäten. Seht genau hin Schüler des Samurai Burak. Dort, wo ihr diese Eigenschaften feststellt, dass sie ausgelebt und praktiziert werden, dort gibt es keine Liebe und Sonne im Herzen der Menschen. In einer schönen Welt gibt es keine Reichen Menschen, während auf der anderen Seit notleidende und hungernde Wesen leiden.
Die Liebe ist mehr als genug. Ihr folgen wir. Wunderschön sind die Wege der Liebe. Auf diesem Pfad gibt es keine Ungerechtigkeit und Dunkelheit. Selbst die Nacht ist genauso hell wie der Tag in der Sphäre der Liebe. Still und friedvoll sind die Menschen im Land der Liebe. Eine reine Bewusstheit herrscht dort.
Im Tal der Verfluchten haben sie alles Gesetzen untertgeordnet. Selbst ihre Hochzeiten und Liebenden geben ein Schwur vor den Gesetzen ab. Diese Gesetze töten die Liebe, denn Liebe ist höher als jedes Gesetz. Hohl, und leer sind ihre Beziehungen. Der Frühling wird niemals dort ankommen. Die Sonne wird niemals scheinen.
Die Richter des Bösen kreuzigten damals Jesus, weil er Liebe war. Er störte ihre Welt und um die Harmonie im Verfluchten Land wieder herzustellen musste man ihn kreuzigen. Die Richter die sein Todesurteil fällten waren die Geistlichen und Könige von Damals. Alle zusammen töteten sie den Botschafter der Liebe. Das Volk welches was für den Tod von Jesus stimmte, kenne ich nur zu gut. Sie sind alle heute unter uns. 2016 Jahre sind vergangen, und doch sind die bösen Menschen die gleichen. Heute kreuzigen sie meinen liebende Geist ans Kreuz. Die Reichen sind die Feinde von Jesus. Die Mächtigen heutzutage und ihr Gesindel welches man Volk nennt, mag die Liebe und die höchste Erfahrung des Göttlichen nicht in ihrer Welt haben.
So nun lass ich meinen Leidensgenossen und Dichter Omar Khayyam sprechen und küsse seine liebenden Hände. Seine Zeilen richten sich an die Richter des Verfluchten Tals. „Ich bleibe weiterhin ich selbst. Ich werde nicht auf die Priester und die Prediger hören. weil ich darauf vertraue, dass Gottes Liebe groß genug ist. Es ist mir nicht möglich, eine Sünde zu begehen, die größer wäre als seine Liebe. Wozu sollen wir uns also Sorgen machen? Unsere Macht ist klein, unsere Sünden sind klein. Unsere Reichweite ist so gering, wie sollten wir Sünden begehen können, die Gottes Liebe nicht zu vergeben vermag? Wenn Gott Liebe ist, kann er unmöglich beim Jüngsten Gericht all die Heiligen heraussuchen und die übrigen Millionen und Abermillionen für alle Ewigkeit in die Hölle werfen.“
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