Heimatloser Wanderer der Liebe

„Verletze andere nicht mit harten Worten. Worte können schmerzhafter sein als physische Gewalt, und die Verletzung hält sich länger. Eine aggressive Äußerung ist ein Gewaltakt, meide solche Äußerungen. Enthaltung von schädlicher Rede ist sehr wichtig. Die Kuh ist heilig wegen des selbstlos gegebenen Geschenks ihrer Milch, die in anderen Wesen zur Lebenskraft wird. Yogis und Weise tragen durch Geben, nicht durch Anhäufen, zur Reinheit der Welt bei. Dies ist, wie ich schon sagte, das fundemantale Gesetz, welches das Leben auf der spirituellen Ebene bestimmt.“ Baghavad Gita, Der Gesag Gottes, Jack Howley

12239643_143347639356287_3123597568175735862_n

 

Ich bin der Heimatlose Wanderer. Millionen von  Leben reise ich nun schon umher. Eine Heimat habe ich nicht mehr und dies ist der größte Segen, welches mir passieren konnte. Heimatlos zu sein führte mich zur Erleuchtung. Davor war ich blind. Ich war ein Narr bevor ich meine Herde verließ. All die Nationen, Staaten und Regierungen, die der Mensch erschaffen hat sind Kriminelle und Böse. Die Menschen haben sich ein weißes Haus gebaut, als Symbol von Weltmacht, nur um das Dunkle in ihrem Inneren zu verbergen. Solange es Nationen, Regierungen, Geistliche und Politiker gibt wird es auf der Erde keinen Frieden und keine Liebe geben. Dies ist sicher. Sie sind verantwortlich für all die Kriege und Krankheiten, die der Mensche erleiden muss. Die Masse will sich geistig individuell nicht weiter entwickeln. Als Resultat wird sie noch mehr Konflikte erleben auf kollektiver Ebene. Solange die Liebe zum Leben nicht erweckt wird, wird der Terrorismus in all seinen Facetten weitergehen. Die Terroristen sind nur die Arbeitnehmer ihrer grausamen Taten. Doch wer sind die Arbeitgeber? Es sind die Regierungen und Staaten. Die Politiker und Priester stecken unter einer Decke. Sie sind die wahren Terrorsiten und Verbrecher. Doch sie sind auf freiem Fuß.

Uns sollte eines klar werden. Solange die Menschen sich einer Nation oder Religion  zugehörig fühlen, sind sie Gewalttätig. Sie identifzieren sich mit einer Gruppe und isolieren den Rest der Menschheit. Auf meiner Wanderung konnte ich immer wieder sehen, dass die Menschen sich gegenseitig spalteten. Sie zogen Grenzen auf der Landkarte. Dies zerbrach mein Herz. Dieses Vergehen bedeutete Gewalt. Denn die Erdoberfläche gehört jedem Menschen. Jeder sollte überall hin gehen dürfen, wohin sein Herz es ihn zieht. Doch die Ordnung welches die Verfluchte Masse erstellt hatte, grenzte Menschen aus. Ich kam an vielen Dörfern vorbei und sagte den Menschen, sie sollen ihre Nationen und Grenzen auflösen. Doch sie lachten micht aus. Ihr Horizont war beschränkt. Sie hatten Gefallen daran Gewalt anzuwenden. Um zur Erleuchtung der Seele zu kommen und in den Tempel der Liebe zu gelangen, muss der Mensch seine eigenen Eltern verlassen. Er muss sein Zuhause und seine Nation verlassen. Ansonsten kann er niemals zu einem liebenden Menschen werden. In diesem Alleinsein wird er viel Leid und Kummer durchmachen müssen. Doch, nur so reift man. Wie eine schöne Frucht. Die Feinde der Menschen sind nicht andere Nationen oder Religionen. Sie sind im Kern ihres Geistes versteckt. Wünsche, Hass, Neid, Wut, sexuelle Begierde. All diese Eigenschaften müssen den Geist des Menschen verlassen, nicht nur intellektuell gesehen, sondern in seinem tiefsten „Sein“, sodass eine schöne Welt entstehen kann.

Mein geliebter Meister Osho sagte, „Schaffe dir also nirgendwo ein Heim, nicht einmal in deinem Körper, denn auch der Körper verschwindet eines Tages.“

Ein liebender Mensch vertraut der Existenz und dem Universum. Er gehört keiner Nation oder einem Staat an. Sich zu einer Nation oder Religion zu bekenne bedeutet, dass man zum Missetäter geworden ist. Mit dieser Tat hat er Gott beleidigt. Denn eigentlich sind die Religionen auf dem  Einheitsgebot aufgebaut.

Sie werden auch mich bald versuchen umzubringen. Das Licht störte die Welt der Spalter. Sie brauchen die Spaltung der Menschheit für ihre Politik, damit sie weiterhin Reich bleiben und ihr böses Spiel nicht entlarvt wird. Mein geliebtes Kind, meine lieben Eltern und meine Geliebte. Ihr sollt wissen, dass ich keinerlei Reue habe. Ich habe den Tempel der Liebe errichtet, der Liebe wegen. Sie ist die höchste schöpferische Kraft. Sie ist die Spiegelung der Göttlichkeit. Was ich hinterlasse sind die Bücher der Schönheit und den Tempel der Liebe und feinfühligen Vernunft. Geliebter Sohn, ich möchte dass du die Bücher bekommst.Du sollst dich der Wissenschaft der Seele und Liebe widmen. Sich dieser Sache zu opfern ist majestätisch und heilig. Habe keine Angst vor den Reichen und Mächtigen. Sie sind sehr schwach im Geiste. Sei ihnen nicht Gehorsam, denn sonst gibt es keine Rettung mehr. Ich übernahm die Fackel der Weisheit von anderen Gelehrten und Meistern. Nun überreiche ich sie dir.

Dass sie mich bald umbringen werden ist an sich nichts schlimmes. Sie wissen nicht was sie da tun. In ihrer Unbewusstheit sind sie gefangen. Eigentlich töten sie sich selbst, indem sie mich umbringen. Sie töten ihre eigene Furcht vor der Liebe und Freiheit. Sie haben so große Angst vor der Wahrheit, sodass sie nur mit Gewalt vorgehen können. Schon immer haben sie es so getan. All die großen Gelehrten vor mir mussten diesen traurigen Weg gehen. Doch wisse geliebter Sohn, sie können mir nichts antun, auch wenn sie meinen Körper beseitigen. Unsere Seele stirbt nicht. Ich werde immer mit dir sein. Ganz nah. Bei deiner linken Brustgegend werde ich sein. Sie werden durch diese Tat nur sich selbst vernichten.Sie kennen nur die Kunst des Fluchens und die Waisen Menschen zu diskriminieren. Doch eines musst du wissen, geliebter Sohnn. Alles was wir anderen antun, tun wir eigentlich uns selbst an. Karma bedeutet Handlung und es schlägt immer zurück, ob früher oder später. Die Mächtigen und Starken werden niemals den Weg zur Liebe finde. Sie missachten das Schwache und Weiche. Ihre Welt ist voller Härte und Zorn. Ihre Welt ist voller Soldaten und Armeen. Die Köpfe der Soldaten sind hohl und ihre Herzen verklemmt. In einer liebenden Welt gäbe es keine Armeen und Waffen. in einer liebenden Welt gäbe es keine Nationen und Religionen.

„Wahrscheinlich ist die Liebe völlig aus dieser Zeit verschwunden. zur Liebe gehören Großzügigkeit, Fürsorge, anderen nicht wehzutun, im anderen kein Schuldgefühl zu erwecken, großmütig, höflich zu sein und sich so zu verhalten, daß deine Worte und Gedanken von Mit Gefühl bestimmt sind. Wenn man überhaupt nachdenkt, muß man innerlich voller Trauer sein. Man fragt sich auch , ob die Menschheit sich jemals ändern wird, oder nur die wenigen , die ganz, ganz wenigen. Was ist dann die Beziehung dieser wrnigen zu den vielen? Oder was ist die Beziehung der vielen zu den wenigen? Aber die wenigen haben eine Beziehung.“Jiddu Krishnamurti,  Selbstgespräche,1895-1986

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s