Der Spiegel der Liebe

Wir schauen nicht in den Spiegel der Liebe. Große Furcht haben wir vor unserem eigenen Herzen. Die Kultur des Gehorsams in unserer Gesellschaft hat uns entmenschlicht. Wir bewegen uns nicht mit dem Kreislauf des Lebens und deren Jahreszeiten. Mitmenschlichkeit scheint nur eine Dekoration in Schaufenster in Kaufhäusern zu sein. Wir unterdrücken unsere Gefühle und das Herz verstummt und verlernt das Singen. Wir denken, dass wir selbst nicht gehorsam sind, doch in einer Kultur der Knechtschaft können keine feinfühlenden Kaiser erzogen werden.

Die ideale, moderne Welt wie sie uns heute verkauft wird basiert auf großen Lügen. Darin kann der Mensch nicht zur vollständigen Freiheit gelangen, da in dieser Gesellschaft nur sich selbstverleugende Menschen wohnen. Aus der Angst Ungehorsam zu sein führt dazu, dass wir uns mit dem Unterdrücker verbünden und man vom Ufer der Liebe an die Küste der Gewalt schwimmt. Die Fesseln der Mächtigen sind so tückisch, dass wir sie schon gar nicht mehr wahrnehmen. Unsere Gehirne und die Programierung sind eigentliche wie sie uns haben wollen. Es sind nicht unsere eigenen Gedanken, die vom Tempel der Liebe stammen. Es braucht feinfühlige Intelligen um diese Knechtschaft wahrnehmen zu können, um dagegen anzukommen. Wir beugen uns dem Willen der Anderen ohne es zu merken. Der Geliebte ist traurig deswegen. Unseren Kindern wird die Perle der Seele gestohlen und die Sklaverei fängt in Kindesjahren an. Die Kultur unserer Ahnen ist die größte Bedrohung. Wir dulden das Fremde nur aus Huld und nicht weil wir es lieben. Deswegen basiert jegliches Verhalten aus Treue im Ursprung aus Gehorsam. Dies führt dazu, dass wir den Verlust des authentischen Lebens erleiden.

Die Quelle des Lebens wird abgetrennt in dem man uns Schuldgefühle suggeriert. Wer in dieser Gesellschaft nicht stark, aggressiv und voller Wut ist, dem werden alle Türen verschlossen und er bleibt auf der Strecke. Aus der Minderwertigkeit die uns gegeben wird, schöpfen die Mächtigen ihre Macht über uns. Die Wege der Liebe werden auf diese Weise geschlossen und der Massen Mensch muss Wege laufen die ihm gezeigt werden. Wer sich so verhält wie es die Götzendiener wollen, bekommt von ihnen materielle Belohnung als Belohnung für die Sklaverei. In schönen Häusern lassen sie uns leben, damit wir die Knechtschaft nicht bekämpfen sollen. Am Tag, wo der Mensch seinem eigenen Herzen dient, wird diese schmutzige Poltik vom Erdboden verschwinden.

Erst bekämpft man die Schönheit des Herzens und dann kommen die Priester der Neuzeit ins Spiel. Die Psychologen. Sie sind das Priestertum von heute. Die Lehre des Sigmund Freud kann den Menschen nicht erlösen, da er sich selbst nicht kannte und nicht zum Tempel der Liebe fand. Der Westliche Verstand ist beschränkt. Er kennt die Dimensionen der Göttlichkeit nicht. Deswegen möchte die Masse immer den wenigen liebenden Wesen das Leben so schwer wie möglich machen. Da sie keine Liebe in sich selbst haben und die Sterne ihres Selbst noch nicht gefunden haben, bereitet es ihnen Riesen Freud die einzige weiße Rose in einem Blumengarten voller roten Rosen zu pflücken und umzubringen. So hat es die Menschheit stets gemacht. Dies ist auch der eigentliche Kampf der Religiongeschichte. Es war nie eine Frage der Theologie, ob es Gott gibt oder nicht. Sondern eine Kampf der Liebenden gegen die Masse der Unbewussten.

Der Hass auf das Fremde ist die Abstoßung des Herzens im Mensch selbst. Deshalb hat Fremdenhass immer mit Selbsthass zu tun. Der Feind im anderen, ist eigentlich im Ursprung der Feind in einem Selbst. Menschen die keinen Zugang zum Tempel der Liebe haben, hassen das Leben. Deswegen ist das Wort „Toleranz“ im Westen ein hässliches Wort. Es bedeutet, dass man andere aushält und duldet. Doch es passiert nicht aus Liebe. Dies ist sehr hässlich. Die angeblichen, vorgetäuschten Liebesbeziehungen in der Gesellschaft sind in Wahrheit keine Liebe. Es geht eher um Gehorsamkeit. Täter und Opfer sind in diesem Fall beide Gewalttäter. Alle poetische Lyrik ist in diesen Beziehungen bereits länhst ausgestorben.

Die Basis unserer Kultur ist das Bestreben nach Besitz. Alle Gewalt geht von Besitz aus. Besitzen und Beherrschen lässt das Herz erblinden. Das Leben kann man nicht besitzen. Dies ist die größte Kriminalität etwas besitzen zu wollen. Seelen die gegen dieses Entfremdung der Seele kämpfen sind das Salz der Erde. Ihre innere Rebellion ist wahre Religiösität. Sie wurden von der Gesellschaft zu Kranken gemacht. Dabei ist die Gesellschaft pathologisch gesehen schwer erkrankt. Diese erhabenen Seelen bleiben deshalb immer als Außenseiter in Augen der Gesellschaft. Man kann ihre Gegenwart nicht dulden.

Die Angepassten sind in Wirklich die schwer erkrankten. Ihr Herz ist wohnt im Lande des Todes. Die Götzendiener warten nur  darauf, dass man sich ihrer verlogenen Geselschaftstruktur beugt oder sie stempelt dich als Krank ab. Die Angst vor einer schönen, poetischen Welt frisst die Seelen der Masse auf. Im Westen gibt es so viele Götter. Sie heißen Wettbewerb, Autorität, Besitz, Macht, Ruhm und die Masse betet diese Götter zu jeder Stunde ihres Daseins an. Der Tempel der Wirtschaft bietet ihren Gläubigen prächtige Gottesdienste an. Dort werden die Götter des Geldes angebeten, ohne dass die Menschen es bemerken. Die größte Inquisition findet als an diesen Tagen statt. Die Ausbeutung des Individums findet in dieser Religion Heimat. Deswegen sehen wir nur Automaten in Form von Menschen auf den Straßen.

Der Kampf gegen den Gehorsam kann nur mit dem Herzen gewonnen werden. Nur der Samurai des Herzens hat das Gegengift gegen die herrschende Religion des 21. Jahrhunderts. Die Koordinaten der Erlösung sind im Schwert des Samurai versteckt. Voller Empathie und Mitgefühl ist das Schwert des Samurai geschliffen. Wer den Koran mit seinem Verstand und Herzen liest, für den sind meine Worte keine Zauberei. Leider ist das Mysteriums des Korans bis heute noch nicht gelüftet worden. In meinen Werken wird der Schleier der schönsten Braut gelüftet, und wir bekommen Einblick in die schönste Braut, den Koran.

 

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s