Der Tanz der Poesie, das Weibliche

Das Weibliche ist der Liebesbrief der Poesie an die Menschen. In ihr schwingen die Energien der Liebenden. Was bedeutet wahre Liebe? Jene die nie zusammenkommen sind im Lande der Liebe Zuhause. Ein Junge liebt das Mädchen. Sie dürfen nicht in dieser Welt zusammenkommen. Dies bedeutet Liebe in der Welt der Liebenden. Das Wort Liebe wird jedoch heute in unserer Welt von denen Menschen benutzt die vom Mysterium der Liebe nicht wissen und glücklich heiraten und zusammenleben.

Das Weibliche möchte uns jeden Tag von ihrer Poesie erzählen. Doch die Gesellschaft alle Wege der Poesie und damit zur Weiblichkeit blockiert. Mann und Frau sind zusammen seit Jahrtausenden, sie bringen Kinder zur Welt, und doch bleiben sie sich fremd. Das Männliche regiert in allen Beziehungsformen, und deswegen ist die Poesie aus unserem Leben verschwunden. Die Welt hat riesengroße Angst vor der Poesie der Weiblichkeit. Die Welt des hässlichen Mannes ist geprägt von Logik. Die Weibliche Poesie, die schönste Station im Leben. Sie kann man nicht täuschen. Sie weiß um die Liebe. Das Weibliche lebt in Vertrauen an die Liebe.

In euren Universitäten Schulen wird das Primitive gelehrt. Das Herz und das Weibliche wird dort nicht unterrichtet, da es gegen seine Herrschaft ist. Der westliche Verstand ist Männlich. Er gehört zur Kultur des heidnischen Heldentums. Er betet Macht an und das Harte. Die Poesie dagegen ist zart und Feinfühlig. Solange die Menschen sich nicht dem Poetischen widmen, wird die Menschheit stets in Dunkelheit leben. Der Weg des Wassers ist ein heiliger Weg. Weich und Weiblich. Sanft und Gewaltlos. Das Männliche ist der Fels der im Wege des Wassers den Weg blockiert. Und doch bezwingt das Wasser den Felsen obwohl es weicher zu sein scheint. Auch wenn die harten Menschen meinen, dass sie über die Welt regieren, so ist es das Wasser welches früher oder später immer siegen wird. Sie ist die göttlichste Wahrheit. Das Aggressive Männliche wird in seiner eigenen Gewalt zugrunde gehen.

Weich zu werden wie ein Rosenblatt. Dies sollte das Bemühen jedes Menschen sein in diesen Welten. Der vollständige Mensch scheint noch nicht geboren zu sein, da er den Weg der Rosenblätter noch nicht gegangen ist. Es gab zwar bisher Männer und Frauen, doch das Weibliche Poetische wartet noch auf seine Geburt, wo alles Gift zu Honig werden wird.

In der Heimat der Poesie wohnen die Liebenden Dichter. Ihre Tränen erweichen das Herz der Welt. Durch sie fliegt das Leben zu neuen Höhen und weiteren Himmeln. Tränen sind verschwunden aus der Welt. Die Menschen vergießen nur noch Krokodilstränen die gefälscht sind. Sie kommen aus ihrem Ego. In einer Welt wo es keine göttlichen Tränen mehr gibt, da werden Gewalttäter geboren in Form von Politikern, Geistlichen, Polizisten und Rechtsanwälten.

Wahre Liebende finden niemals zueinander. Eure Weltlichen Ehen und Gesetze töten die zarte Liebe. Deshalb gibt es in eurer Welt auch keine wahren Liebesgeschichten mehr. Romeo und Julia, Leyla und Majnun sind Fremdworte in eurer Welt. Die Art und Weise wie ihr lebt verhindert,dass wahre Liebe geschehen darf.

Eine neue Welt ist unser Traum. Wir, die Liebenden die stets auf dem Weg der Liebe starben wissen um dieses Mysterium. Die ganze Existenz ist unsere Geliebte. Überall wo wir hinsehen können wir ihr wundervolles Antlitz sehen.

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